Löning zu jüngstem „Amnesty International“-Bericht zu Syrien
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Markus Löning (Archiv)
(© dpa/pa)
Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning, hat den jüngsten Bericht von amnesty international zur Situation in Syrien
mit großer Sorge zu Kenntnis genommen. Wörtlich erklärte er heute (25.10.) in Berlin:
"Die Angaben von amnesty international fügen sich leider in die seit Monaten zutiefst schockierende Nachrichtenlage aus Syrien ein. Es ist
besonders skrupellos und widerlich, Menschen, die medizinische Hilfe suchen, in ihrer Notlage auch noch zu foltern.
Ich fordere Bashar al-Assad und sein Regime auf, die Gewalt und Repressionen gegen die eigenen Bürger sofort einzustellen und den Wunsch
der Bürger Syriens nach einem Leben in Würde und Freiheit zu respektieren.
Wir werden uns gemeinsam mit unseren Partnern weiter dafür einsetzen, dass die syrische Führung für ihr menschenverachtendes Verhalten weiter
isoliert wird."